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Hardwork is good.
Smartwork is better.

Meine Geschichte

1999 stürzte ich mich in die Welt des digitalen Designs. Meine Gabe für Freihandzeichnung hatte ich schon als Schüler. Die Weiterbildung zum Webdesigner SIZ ermöglichte mir den Start in die Programmierung. So entwarf ich mit HTML, Coldfusion und mySQL meine ersten Ideen. 2001 hatte ich bereits meinen ersten Auftrag für ein Easy-Book. Die fabelhafte Idee hatte ein Coiffeur, nämlich das Terminbuch digital zu ersetzen.

Immer wieder kamen neue Projekte hinzu. Nach rund sechs Jahren hatten wir ziemlich alles zusammen. In der Zwischenzeit führte ich ein grosses Projekt durch, das Schweizerische Unternehmenshandels-Portal. Zudem war ich als Freelancer für verschiedene Firmen tätig. Dieser Weg führte mich dazu, stets neue, herausfordernde Kundenwünsche zu optimieren. Zum Beispiel Netzwerke vergrössern, Produktionen ankurbeln und die Suche von Partnern bis hin zu Investoren.

Ich spürte immer wieder, wie Menschen Ideen hatten, aber diese nur bis zu einem bestimmten Punkt umsetzen konnten – und dort stehen blieben. In dieser Zeit entdeckte ich meine Vielseitigkeit. Man sagt: «Man soll nicht auf hundert Hochzeiten tanzen.» Das dachte ich damals auch, aber dieser Spruch ist für Menschen mit weniger Ausdauer zum Tanzen gemacht. So tanzte ich, soviel ich konnte und wo ich wollte. Ich brach mir fast jeden Knochen, aber wieder intakte Knochen brechen nicht mehr so einfach.

Die Folgen sind mein Know-how, das ich gern weitergebe. Einfacher gesagt: Das Glück war nicht immer auf meiner Seite, also musste ich mir das Glück immer wieder suchen. Das war reines Hardworking. Bis ich verstand, dass das sehr ungesund sein kann und mir keinen Erfolg bringt. Damit änderte ich meine Arbeitsstrategie und wurde zum Smartworker – mit weniger Stress und mehr Erfolg. Nach unzähligen Aufträgen hörte ich von Kunden sehr häufig, ich sei ein Macher. 

Ich erweiterte meine Aus- und Weiterbildung in Fotografie, Film und Design. Gemeinsam mit dem Regisseur Roberto Cancellara startete ich die Frameworkspictures – und wir gewannen auch einige Awards (siehe www.frameworkspictures.com).

2007 bis 2010 eröffnete ich in Zürich zwei Bars. Zwar war ich ein Quereinsteiger, konnte die neue Herausforderung aber gut angehen. Nach dem Verkauf 2010 brachte ich mit «Botschaft Brand» mein eigenes Modelabel auf den Markt. Das Label ist ein «Fairtrade go green»-Brand, der gut bewertet wurde. Nach dem Verkauf der Marke eröffnete der neue Besitzer am Idaplatz einen Pop-up-Store. Ich arbeitete danach für Givaudan und Mollerus als Multimedia and Communication Designer.

2014 wurde ich als Teamleiter für ein neues multimediales Projekt hinzugezogen: die «Cell-1» Hautpflege-Crème mit Schnecken Extrakten. Damals war die Crème noch in keinem Geschäft zu kaufen. Dank unserer neuen Verkaufsstrategie und dem Branding konnte sich das Produkt in kurzer Zeit in der ganzen Schweiz durchsetzen. In dieser Zeit brachte ich ein weiteres neues Label auf den Markt: «Weisheit», die Taschen für Frauen (www.weisheit.ch). Die Taschen wurden bei Globus an der Bahnhofstrasse, im Globus Glatt und weiteren Geschäften verkauft. Jede Tasche war ein Unikat, die aus versiegelten Seiten des Magazins Faces und Eco-Leder zusammengenäht wurden.

Ich war auch bei I-Imagine als Geschäftsführer tätig, wo ich ein 5-köpfiges Team leitete. Wir entwickelten für verschiedene Kundenprojekte Websites, Animationen, Film und 3D. 2015 setzte ich meinen Fuss in die Welt innovativer Gadgets. Als Geschäftsführer mit vier Mitarbeitern verkauften wir in der ganzen Schweiz spannende Produkte. Media Markt, Brack, Microspot, Digitec, Migros, Coop und andere nahmen unsere Gadgetes in ihr Sortiment auf. Medien wie Telezüri, MTV, und Sat1 sowie Printmedien wie Blick und Tagesanzeiger berichteten über unsere Gadgets.

2016 übernahme ich noch das Bistro-Restaurant «Perron18» (www.perron18.com). Dank einem völlig neuen Konzept wurde das Restaurant schnell bekannt und brachte neue Gäste und Catering-Kunden. Ebenfalls 2016 startete ich in der Welt der Kryptowährungen und gründete mit einigen Partnern Bitbauer. Wir beraten damit Kunden rund um das Thema Blockchain (www.bitbauer.com)

In diesen vielen Jahren führte ich über 50 Projekte durch, eigene und unterstützend. Ichprobiere ständig Neues und entwickle Ideen konsequent weiter. Heute kann ich jemanden bereits in einem Meeting behilflich sein. Mein «Think Tank»-Hirn hat meistens harte Fakten mit guten Argumenten.

Vielleicht denken Sie, das ist ein Wahnsinniger. Bei so vielen Projekten teilgenommen zu haben! Aber ich kann Ihnen garantieren: Genau das ist es, was mich von anderen unterscheidet. Ich bin nun mal kein 0815-Typ. 

Welche Kunden von mir profitieren

Wenn Sie als Start-up oder bestandenes Unternehmen Ideen suchen, egal in welchem Bereich – nehmen Sie Kontakt mit mir auf, bevor Sie viel Zeit und Geld verlieren. Ich gehe die Entwicklung von Ideen systematisch an.

Wie ich vorgehe

  1. Im ersten Meeting will ich die Idee verstehen.
  2. Danach werde ich meinen «Think Tank»-Prozess aktivieren und
         prüfen, ob ich in diesem Projekt Resultate generieren kann.
  3. Im zweiten Meeting definiere ich, wie ich das Projekt zum Erfolg 
         steuern würde.
  4. Danach kann die Zusammenarbeit beginnen.

Meine Skills

Diese Skills habe ich mir im Verlauf der Jahre angeeignet. Dank vielen Projekten konnte ich diese laufend stärken.

  • Kommunikation
  • Think Tank
  • Design
  • <p>Adobe Tools and Final Cut</p>
  • Marketing
  • <p>Film Producing</p>
  • Produkt Research
  • Netzwerk
  • Usability UI
  • Branding
  • Konzepte/Ideen erfassen
  • Verkaufsstrategie
  • Story Telling
  • Regie/Fotografie
  • Handeln / Verhandeln
  • Web & App Development
  • Führung
  • Deutsch
  • Italienisch
  • Englisch

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